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ohne Titel, Gouache auf Papier, 2022

Ich suche nach einer Malerei, die nur sich selbst zum Thema hat. Nicht das Was, sondern das Wie interessiert mich. Dabei ist von entscheidender Frage, wann ein Bild entsteht, dieser Grenzbereich ist für mich interessant. Neben einem jeweils anderen Farbklang ist die funktionierende Komposition entscheidend, die einen Bildraum, gebaut aus Farbe, entstehen lässt. In einem sich ständig wiederholenden Prozess überprüfe ich die Bildhaftigkeit und den Farbklang.




ohne Titel, Gouache auf Papier, 2022
ohne Titel, Buntpapier, 2021



ohne Titel, Gouache auf Papier, 2022
ohne Titel, Buntpapier, 2021



ohne Titel, Gouache auf Papier, 2022
ohne Titel, Linolschnitt, 2021



ohne Titel, Gouache auf Papier, 2022
ohne Titel, Buntpapier, 2021



ohne Titel, Gouache auf Papier, 2022
ohne Titel, Buntpapier, 2021




ohne Titel, Gouache auf Papier, 2022
ohne Titel, Buntpapier, 2022




ohne Titel, Gouache auf Papier, 2022
ohne Titel, Buntpapier, 2022





ohne Titel, Gouache auf Papier, 2022
Foto: Jochen Stankowski, Galerie Konkret

Jochen Stankowski
Module – serielle Räume – Malerei pur


Eine Malerei, die nur sich selbst zum Thema hat, ist Anliegen und Ausgangspunkt des Künstlers Folker Fuchs. Ihn interessieren die Grenzbereiche, er will erforschen, wann ein Bild entsteht und wie dieser Prozess vor sich geht. Mit hoher Sensibilität lässt er Farbklänge und Bildkompositionen entstehen, die in der Aneinanderreihung seiner Werke einen Rhythmus entfalten, der gleichsam im Einzelbild wahrnehmbar wird. Folker Fuchs: »Das erste und übergeordnetes Anliegen meiner Arbeit ist die Farbe. Ich suche nach einer Malerei, die nur sich selbst zum Thema hat. Nicht das Was, sondern das Wie interessiert mich. Dabei ist von entscheidender Frage, wann ein Bild entsteht, dieser Grenzbereich ist für mich interessant. Neben einem jeweils anderen Farbklang ist die funktionierende Komposition entscheidend, die einen Bildraum, gebaut aus Farbe, entstehen lässt. In einem sich ständig wiederholenden Prozess überprüfe ich die Bildhaftigkeit und den Farbklang. Aus dieser Arbeitsweise entstehen Serien gleicher Formate mit unterschiedlichen Kompositionen, die eine gedankliche Klammer vereint. Variationen eines Themas gehören dazu. Ziel ist gewissermassen eine Malerei pur. Als Ergebnis einer Vielzahl gleichformatiger Farb-Raum-Kompositionen, die etwa als Block oder Reihe gehängt sind, entsteht wiederum ein Rhythmus, der auch im jeweiligen Einzelbild/Modul vorhanden ist.


Vita

1963  in Greifswald geboren
1983 bis 1988  Förderklasse für Malerei Rostock bei Prof. Manfred Zoller
1995 bis 2000  Studium Malerei an der HfBK Dresden, Prof. Ralf Kerbach
2000 bis 2014  Dozent an der HfBK Dresden und Lehrauftrag
an der TU Dresden „Künstlerische Grundlagen“
seit 2000 freiberuflich / Bildender Künstler


Ausstellungsauswahl :

1999  Bundeswettbewerb „Kunststudenten stellen aus“  Bundeskunsthalle  Bonn
2002  Galerie Utz Dresden  „ELEMENTE“
2009  Galerie Konkret Dresden  „module-serielle räume“

Kontakt

+49 179 465 30 74
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